3 Guys 1 Hammer: Wiktor Sajenko und Ihor Suprunjuk

Dnepropetrovsk maniacs

Wer sind Wiktor Sajenko und Ihor Suprunjuk?

Die beiden Täter, Wiktor Sajenko und Ihor Suprunjuk, waren damals erst 19 Jahre alt und kannten sich seit ihrer Kindheit. Sie planten ihre Verbrechen akribisch und suchten sich ihre Opfer gezielt aus. Meist waren es mittellose oder obdachlose Menschen, die sie ohne Vorwarnung überfielen und auf brutalste Weise töteten.

Die Morde waren so grausam und brutal, dass selbst erfahrene Ermittler an ihre Grenzen stießen. Die beiden Täter filmten ihre Taten und stellten das Video später ins Internet. Das Video mit dem Titel „3 Guys 1 Hammer“ zeigt, wie die beiden Männer einen Mann mit einem Hammer erschlagen. Die Veröffentlichung des Videos führte zu großer Empörung in der Bevölkerung und löste eine landesweite Fahndung aus.

Die beiden Täter wurden schließlich von der Polizei gefasst und gestanden die Tat. Sie wurden wegen Mordes, Folter und Entführung angeklagt und zu lebenslanger Haft verurteilt. Diese Verbrechen schockierten und verängstigten die ukrainische Bevölkerung. Die „Wahnsinnigen von Dnepropetrovsk“ gelten bis heute als die schlimmsten Serienmörder der Ukraine.

 

Dnepropetrovsk Maniacs

Die Dnepropetrovsk Maniacs, bestehend aus den beiden Ukrainern Wiktor Sajenko und Ihor Suprunjuk, verübten im Sommer 2007 eine grausame Mordserie in Dnipropetrowsk. Insgesamt fielen ihnen 21 Menschen zum Opfer. Dabei dokumentierten sie ihre grausamen Taten auf Video, was zu einem enormen Medienrummel und der Verbreitung des Videos „3 Guys 1 Hammer“ führte.

Die Mordserie begann am 25. Juni 2007, als sie eine 33-jährige Frau auf ihrem Fahrrad überfielen und mit einem Hammer erschlugen. Innerhalb einer Stunde töteten sie ein weiteres Opfer, einen Obdachlosen, der friedlich auf einer Parkbank schlief. In den folgenden Wochen ermordeten sie immer wieder Menschen, meist schwache Personen wie Obdachlose, Frauen oder Kinder. Sie benutzten Hämmer, Schraubenzieher und Eisenrohre als Tatwerkzeuge und filmten ihre Taten mit Handykameras.

Die Polizei arbeitete mit Hochdruck an der Ergreifung der Täter und konnte Sajenko und Suprunjuk schließlich am 23. Juli 2007 festnehmen. Die Opfer waren meist so brutal zugerichtet, dass eine Identifizierung schwierig war. Die beiden Serienmörder nahmen ihren Opfern auch Wertgegenstände wie Mobiltelefone ab und verkauften sie in Pfandhäusern. Die Menschen in Dnipropetrowsk waren verängstigt und trauten sich teilweise nicht mehr aus dem Haus.

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Die beiden Mörder zeigten keine Reue und wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Video ihrer Tat, das später im Internet verbreitet wurde, löste weltweit Entsetzen und Fassungslosigkeit aus.

 

Prozess und Urteil

Nach der Festnahme der beiden Serienmörder wurde eine umfassende Untersuchung ihrer Motive und Hintergründe durchgeführt. Es wurde festgestellt, dass beide Täter ein starkes Selbstwertdefizit hatten und sich seit ihrer Kindheit minderwertig fühlten. Das Töten diente ihnen dazu, ihre Minderwertigkeitsgefühle zu kompensieren und ihr Selbstwertgefühl zu steigern.

Zuvor hatten sie Tiere getötet, um ihre Aggressionen abzubauen. Als dies nicht mehr ausreichte, wandten sie sich dem Töten von Menschen zu. Die meisten ihrer Opfer waren schwach und wehrlos, was den Tätern ihr brutales Vorgehen erleichterte.

Im Prozess gaben die beiden Täter an, mit den Taten ihre Ängste und Aggressionen bekämpfen zu wollen. Sie fühlten sich in der Schule von ihren Mitschülern gemobbt und hatten Schwierigkeiten, soziale Kontakte zu knüpfen.

Sajenko und Suprunjuk wurden des 21-fachen Mordes und diverser Raubüberfälle angeklagt und zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie legten zunächst Geständnisse ab, widerriefen diese aber kurze Zeit später. Trotz ihrer Beteuerungen, sie wollten ihre Ängste und Aggressionen bekämpfen, wurden sie als gefährliche Kriminelle eingestuft und müssen lebenslang im Gefängnis bleiben.

Ein Antrag der Anwälte der beiden Täter auf ein Wiederaufnahmeverfahren wurde im November 2009 abgelehnt. Die grausamen Taten von Sajenko und Suprunjuk haben tiefe Spuren in der ukrainischen Gesellschaft hinterlassen und sind bis heute unvergessen.


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